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Dyson Sphere Program Spieldurchlauf
Hier wird ein Spieldurchlauf beschrieben
Beschreibung
Mehrere Spielversuche waren nötig, um hier her zu kommen:
In den ersten Versuchen waren die Zusammenhänge noch gar nicht bekannt, was in einem unordentlichen Aufbau resultierte.
Es stört, wenn man nach und nach die ersten Gebäude abreißen muss um die sinnvoller zu platzieren, auch wenn das recht schnell geht
Sobald die Fließbänder freigeschaltet werden(Standard-Logistiksystem[2.1]) nimmt das Spiel erstmals Fahrt auf.
Die Erleichterung, geförderte Rohstoffe automatisch den Lichtbogen-Schmelzöfen zu zu führen ist enorm!
Auch die damit freigeschalteten Depots verringern die nötige Handarbeit weiter, während die Förderung unterbrechungsfrei weiterläuft..
Die Freischaltung der Baupläne erlaubt es bestehende Gebäudestrukturen zu kopieren und danach frei auf den Planeten zu setzen und BAUEN zu lassen..
Doch sollte man nur kurz "fremder Leute"-Baupläne studieren, um entsetzt festzustellen wie durchdacht die Entwürfe erstellt wurden..
Das nimmt aber den ganzen Spielspaß, wenn man sich auf fremde Entwürfe verlässt.. kann man ja gleich deren Spielstände erbitten und sich dann die Schlusssequenz anschauen.
Solange man Inspiration aus den "fremder Leute"-Bauplänen schöpfen kann, mag das okay sein, denn ohne die hätte ich die Teiler nie verstanden ^^
Spieleinstellungen
Statt weitere Stunden damit zu verbringen, die Spielbezeichnungen mit den ECHTEN Sterndaten zu vergleichen(und zu verzweifeln!!) eine Zufallszahl würfeln lassen(@matheretter.de) und eingetragen.
Dann den Button Zufall so lange geklickt, bis ein Sektor herauskam, in dem die Sterne alle mit "Lanes" verbunden sind: 39109590.

Der Seed 39109590 soll es also diesmal sein, "nur" zwei Riesensterne:
* AV Persei[5.387M, B, 07.68R, 1.688L, 10.387K] ist tatsächlich zu finden(L~85000-121000)
* 167 Orionis[0.366M, M, 17.75R, 0.911L, 02.153K] weist eher auf einen Exoplaneten hin?!!
Alle stellaren Objekte sind mit "Lanes" verbunden, vielleicht hilft das ja irgendwie..

Leider hat man erst später im Spiel Zugriff auf die Rohstoffwerte im System(Aufwertungen: Universum-Erkundung II, 10 Elektromagnetische Matrix[Planet], bzw. 110[System]).
Die hier angezeigten Werte bei geänderten Startparametern(Dunkelnebel❌, nur spärliche Rohstoffe).
Dem Schwierigkeitsgrad folgend hat der Startplanet exakt nur 10% der sonst üblichen Rohstoffvorkommen, das ist okay.
Aber das(soweit sensorisch erfassbare) System sowie alle anderen Planeten haben deutlich weniger als 10% Rohstoffe?!!
Aus Furcht vor den Gegnern.. hatte ich die bisher einfach abgewählt 😋
Die Menge der Rohstoffe dafür auf spärlich gesetzt: Sektorbenennung nun: 39109590-64-A01 Einschätzung: Sehr schwierig
-64- weist auf die Anzahl der Sterne im Sektor hin
A auf die Abwesenheit des Dunkelnebels und 01 für die spärlichen Rohstoffe(10% !!)..
Mutig geworden.. doch noch den Dunkelnebel zugeschaltet, aber auf Passiv gestellt: Sektorbenennung nun: 39109590-Z01-02 Einschätzung: Sehr schwierig
Z10 wäre es bei 100% Rohstoffen gewesen und -10 am Ende für die normale Agressivität des Dunkelnebels..
Auswirkung der spärlichen Rohstoffvorgabe(nur auf dem Startplaneten!):
* Eisenvorkommen(sö): 42.492(statt 424.963)
* Kohlevorkommen(nnö): 79.227(statt 792.273)
* Kupfervorkommen(s ): 4.318(statt 43.188)
* Steinvorkommen(nö): 68.100(statt 681.004)
Effektiv nur ein ZEHNTEL der normalen Werte..
.. bei den restlichen Planeten liegen die Werte sogar noch UNTER 10%!!
Zum Schluss wird man noch gefragt, wie stark man durch Hinweise geführt werden möchte..
.. was einem definitiv NICHT alle Arbeit abnimmt, denn das System hat arge Lücken:
So muss man selber herausfinden, warum die verdammte Mine nicht arbeitet(ohne Energie), man setzt versuchsweise einen Tesla-Turm und es klappt immer noch nicht?
Tja, ein Energieerzeuger muss natürlich auch noch her, in diesem Falle eine Wind-Turbine..
Eine Übersicht über Planeten und deren möglichen Baufläche/Energieerzeugung/Rohstoffe: @dsp-wiki.com
Ankunft im neuen System beim Spielstart

Endlich geht es los und man ist im neuen System angekommen, doch die Zahlenwerte der beiden Riesensterne sind ernüchternd.. Meh!
* alpha-Ophiuchii I(Lava)
* alpha-Ophiuchii II(Eisriese)
.. alpha-Ophiuchii III(Mariterra, Satellit)
* alpha-Ophiuchii IV(Glazion)
* Hive(wenn nicht abgewählt)
Ist man endlich weit genug mit der Forschung und wirft einen Blick in das All sieht man einen stetigen Flug unbekannter Objekte zwischen HIVES und anderen Planeten.
Das war der Augenblick wo ich(ohne eigene Raumflotte) den Stecker gezogen habe um neu und OHNE Dunkelnebel zu starten..
Über das nächsten Sternsystem in 3 Lichtjahren Entfernung sind noch keine Informationen über irgendwelche Planeten verfügbar, man muss wohl bessere Scanner erforschen?

Eisriesen sollen "wertvoll" sein, noch keine Ahnung warum, aber ist wohl gut.

Typische Rohstoffverteilung an der Landeposition auf diesem Planetentypen..
.. Fehler: Das "Steinvorkommen" ist gar keins, sondern nur ein paar lose herumliegende Steinbrocken. Ein *echtes* Steinvorkommen hat zigtausende "Stein"-Einheiten vorrätig..

Beim ersten Spielstart fehlt der Vergleich zu anderen Planetentypen:
Das angrenzende Meer an der Startposition schränkt die Baufläche doch arg ein und ist irgendwie unpraktisch.
Man fühlt sich eingeschränkt und kann nicht wirklich frei bauen, Schema-F Bauweise ist fast unmöglich..
Zumindest auf DIESEM Planeten wird man keine großen Komplexe bauen-kopieren-einfügen können -.-
Die Standardsteuerung w a d s steuert den Mecha herum, alternativ auch mit dem Mauszeiger und RMT, wobei dann Rohstoffe am Mauszeigerort abgebaut werden.
Lässt man Icarus bei einer Rohstoffquelle stehen (nach dem Befehl: Abbau..) macht er das so lange, bis ihm "der Saft ausgeht" oder die Rohstoffquelle erschöpft ist.
Dann muss man ihn auswählen und BRENNSTOFF nachlegen. Wahlweise organische Materie wie Pflanzenreste, Holz oder gar Kohle..
Man KÖNNTE auch das Zeug aus den Überresten der Landekapsel verwenden, doch das ist zu wertvoll dafür!

Ein Auszug aus den Verwendungsmöglichkeiten der GRUND-Rohstoffe(was aus Vorkommen gefördert werden kann) zeigt z.B. das Kupfererz nur für die Weiterverarbeitung zu Kupferbarren taugt.
Kupferbarren werden für 10 Objekte(z.B. Leiterplatte, Magnetspule, Munition) und drei Gebäude(Geothermalkraftwerk, Signalstörturm und Solarzelle) benötigt.

Fehlen Rohstoffe/Zwischenprodukte kann mit der Fabrikation nicht begonnen werden..
.. hier im Beispiel wird angegeben, welche Zwischenprodukte fehlen: 2x Magnete und 1x Kupferbarren(roter Hintergrund=nicht herstellbar, Rohstoffmangel!)
Spielstart: Ankunft im Sektor auf der ersten Planetenoberfläche
Sich die Zeit gönnen, den Forschungsbaum zu untersuchen:
Dazu F drücken und den Button PAUSE oben klicken(im Forschungsbildschirm).
Ernüchternd:
Die erste verfügbare Forschung(Elektromagnetismus) schaltet das erste Energie erzeugenden Gebäude frei(Windkraftwerk) und das Abbaugebäude(Bergbaumaschine).
So lange diese Forschung nicht abgeschlossen wurde kann man die anderen Forschungen gar nicht beginnen..
Zu Spielbeginn gleich mehrere Forschungen auf einmal einreihen ist EIGENTLICH kontraproduktiv: statt zügig Industrie aufzubauen werden Zwischenprodukte in die Forschunge gesteckt..
.. doch wenigstens die erste Forschung MUSS abgeschlossen werden, um überhaupt die ersten Gebäude bauen zu können:
[001] Elektromagnetismus[1.x] (10x Magnetspulen) starten
→ Neue Baupläne: Bergbaumaschine, Teslaturm, Windkraftwerk
→ gratis Objekt: 1x Bergbaumaschine, 1x Teslaturm, 1x Windkraftwerk
Im Replikator(f) können sowohl Zwischenprodukte als auch ganze Gebäude in Auftrag gegeben werden
Man kann PRO Objekt auch eine Mengenauswahl vorgeben(1..10), was etwas verwirrt, da nicht immer eine 1:1 Produktion stattfindet:
10x Eisenbarren: 10 Eisenbarren werden produziert
05x Magnetspulen: 10 Magnetspulen werden produziert
Im Folgenden wird immer diese Mengenauswahl angegeben, nicht die tatsächliche Menge!
Wer 10 Magnetspulen benötigt und auch 10x angibt.. erhält 20 Magnetspulen, verplempert Energie, Rohstoffe und ZEIT!
* ein Eisenerzvorkommen ansteuern und manuell 10 Eisenerz abbauen, dann im Fabrikator 10x Magnete produzieren lassen
* ein Kupfererzvorkommen ansteuern und manuell Kupferez abbauen, 5x Magnetspulen produzieren lassen
→ Forschungsbeginn Elektromagnetismus
* Umgebung um das Erzvorkommen durch Abbau(Bäume/Sträucher/Steine) bereinigen, so das freier Platz für eine Bergbaumaschine geschaffen wird
✅ Elektromagnetismus abgeschlossen
* beim Eisenerzvorkommen eine Bergbaumaschine setzen und daneben einen Teslaturm
.. innerhalb der Reichweite des Teslaturms ein Windkraftwerk(Küstenrand?) setzen, Eisenerzförderung beginnt(internes Lager: 50 Eisenerz)
Die Bergbaumaschinen fördern so lange, bis ihre Lager voll sind[50 Einheiten] und stehen dann still..
Der Mecha muss manuell in die Nähe gesteuert werden um die geförderten Rohstoffe aus dem Lager zu entnehmen..
.. sobald Depot Typ I verfügbar ist, den Ausgang der Bergbaumaschinen via Fließbändern und Sortern zum Depot einlagern lassen

Dicht an die SEITE der Bergbaumaschine wird ein Windkraftwerk gesetzt. Ob es am Raster ausgerichtet ist oder nicht ist nebensächlich, da die inselartige Struktur großflächige "ordentliche" Bauweise eh unmöglich macht..
Kurz einen Augenblick inne halten und die bisherige Förderung des Eisenerzes schnell transferieren, damit der Mecha etwas vorrätig hat.
* zum Kupfererzvorkommen gehen und Kupfererz abbauen, ab 3 Kupfererz 1x Bergbaumaschine und 1x Windkraftwerk bauen lassen
* Bergbaumaschine beim Kupfererzvorkommen platzieren, Windkraftwerk dicht an die Bergbaumaschine setzen, Kupfererzförderung beginnt(internes Lager: 50 Kupfererz)

.. FALLS Eisenerz für den Fabrikator fehlt, es einfach via Schnelltransfer(CTRL+LMT) aus dem Lager der Bergbaumaschine(Eisenerzvorkommen) holen..

Das Informationsfenster für die Bergbaumaschine vertauscht die Zahlen: unten ist die LAST, oben die verfügbare Energiemenge im lokalen Energienetz..
Es fehlen 120kW für die Versorgung der Bergbaumaschine..
Ein Windkraftwerk kann nicht mal eine Bergbaumaschine komplett versorgen(300kW/420kW)!
UNTEN wird hier die Produktion angezeigt und oberhalb die Last..
Blöd das die Lagerstätten so weit auseinander sind, da macht es keinen Sinn, die Entfernungen mit Teslatürmen zu überbrücken!
Außerdem kostet der(manuelle) Bau mit dem Replikator einfach viel zu viel Zeit!
Da kann man jeder Bergbaumaschine vorerst mindestens ein eigenes Windkraftwerk "gönnen", später reißt man die Windkraftwerke neben den Bergbaumaschinen ab und ersetzt sie durch Teslatürme
[002] automatisierte Metallurgie[2.5] (10x Magnetspulen, 10x Leiterplatten) starten
.. manuell 5x Magnetspulen und 5x Leiterplatten herstellen
→ gratis Objekte: 3 Lichtbogen-Schmelzöfen
* Die Gegend weiter freiräumen, vorsorglich schon mal etwas Holz in den Mecha-Konverter werfen..
.. 1x Windkraftwerk herstellen und in das Netz integrieren..
✅ automatisierte Metallurgie abgeschlossen:
Zwei Lichtbogen-Schmelzöfen neben die Bergbaumaschine(Eisenerz) setzen und einstellen: Eisenbarren-Produktion und Magnet-Produktion
Diese neuen Schmelzöfen MANUELL mit je 50x Eisenerz beschicken, damit die ihre Produktion starten..
Die Energieerzeugung reicht nun bei WEITEM nicht mehr für alle Gebäude aus, weitere Windkraftwerke müssen her!
Auf die neu produzierten Zwischenprodukte zurück greifen(warum sollte der Mecha die auch selber herstellen, wenn es doch die Schmelzöfen gibt?)
Vorerst einzeln ein Windkraftwerk herstellen und in das Netz integrieren.
Diesen Schritt nochmals wiederholen.
1x Lichtbogen-Schmelzöfen neben die Bergbaumaschine(Kupfererz) setzen und einstellen: Kupferbarren-Produktion
Auch diese Schmelze manuell mit Kupfererz beschicken.
Nach Lust und Laune nun auch bei dem Kupfererzvorkommen einen Teslaturm setzen
[003] Standard-Logistiksystem[2.1] (10x Leiterplatte, 10x Zahnrad) starten
.. manuell 10x Zahnrad und 5x Leiterplatten herstellen
→ Neue Baupläne: Depot [I], Fließband [I], Sorter [I]
→ gratis Objekte: 20x Fließband [I], 5x Sorter
✅ Standard-Logistiksystem abgeschlossen:
* 3x Depot [I] bauen


Erste Produktionsanlagen, für den ANFANG absolut ausreichend..
(1) aus Förderanlagen gehen IMMER Fließbänder ab, keine Sorter!
(2) beim Eisenerz-Depot [I] wird mit einem Sorter Material vom Fließband entnommen..
(3) und mit einem anderen Sorter wieder auf das Fließband abgelegt
(4) beim Lichtbogen-Schmelzofen wird mit einem Sorter Material vom Fließband entnommen..
(5) und mit einem anderen Sorter in ein Depot [I] eingelagert(ohne Fließband geht das auch direkt!)
❗Depots [I] können nur mit Sortern be-/entladen werden
❗Produktionsanlagen wie z.B. Lichtbogen-Schmelzöfen können nur mit Sortern be-/entladen werden
❗Teiler(später) können nur mit Fließbändern be-/entladen werden
Die Führung des Fließbandes ist so angelegt, das unabhängig von dem Depot [I] der Rohstoff ungestört zu den Produktionsstätten fließen kann, OHNE von den Sortern des Depots [I] gebremst zu werden.
Erst wenn sich der Rohstoff auf dem Fließband stauen sollte wird in das Depot [I] zwischengelagert.
→ Eine gute Idee für die Startphase: Die Lagerkapazität der angeschlossenen Depot [I] auf z.B. 2 Felder(200 Eisenbarren / 400 Magnete) begrenzen
.. ansonsten besteht die Gefahr, das(bei verringerter Fördermenge) nur noch der erste Lichtbogen-Schmelzofen bedient wird..
[004] Standard-Zusammensetzung[2.7] (10x Leiterplatten, 10x Zahnräder) starten
.. manuell 5x Leiterplatten und 10x Zahnräder herstellen
→ gratis Objekte: 1x Assembler [I](aka. Zusammens.-Masch. -.-)
* 1x Teslaturm und 2x Windkraftwerk herstellen und platzieren
✅ Standard-Zusammensetzung abgeschlossen:
Jetzt wird die Produktion von Zahnrädern automatisiert:
Den "Gratis"-Assembler setzen und auf Zahnradproduktion einstellen. Zuführung von Eisenbarren aus dem Depot [I]
Die Zahnradproduktion fühlt sich sehr langsam an: es werden 2x Eisenbarren benötigt, aber der eine Lichtbogen-Schmelzofen liefert nur 1x Eisenbarren..
Selbst mit nur 50% Auslastung(die aber stetig erfolgt!) ist es besser, als wenn man es im Fabrikator des Mechas manuell herstellen muss..
Dann eben einen weiteren Lichtbogen-Schmelzofen(Eisenbarrenproduktion) setzen, und die Anordnung der Produktionsstätten anpassen:

Die Ausbeute dieses ersten Eisenerz-Vorkommens ist miserabel, in naher Zukunft wird es komplett erschöpft sein -.-
Statt der beiden Depots [I](für Eisenbarren) könnte man den Assembler direkt anbinden, verliert dann aber den potentiellen "Vorrat" an Eisenbarren..
Wird die Lagermenge von Depot [I](Zahnrad) auf 4 Lagerfelder begrenzt(=Zahnräder), können sich die davor liegenden Depots mit Eisenbarren füllen..
Wird mit der Fließbandmethode nur der Rohstoff Eisenerz(im Bild unten) an den Fertigungsstätten vorbei geführt, können nur einige von denen versorgt werden, da nur wenige Erz-Adern(fast verbrauchtes Eisenerz-Vorkommen) erschlossen sind.
Man hat die Wahl zwischen maximaler Effizienz(auf die Gefahr, das nachfolgende verarbeitende Industrien "leer" ausgehen) und der seltsamen Produktion passend für nachfolgende Verarbeitung:
(1) "Massenproduktion": eine Reihe Lichtbogen-Schmelzöfen, die Eisenbarren herstellen und auf ein weiteres Fließband zur Weiterverarbeitung ablegen..
(2) "Einzelproduktion": Für jedes neue "Zwischenprodukt" werden passende vor verarbeitende Betriebe voran gestellt(siehe Zahnradproduktion)
Letzteres ist langsamer, lässt aber zu, das selbst bei geringer Eisenerz-Förderung auch nachfolgende Betriebe Rohmaterial erhalten und weiter produzieren können..
Die kompakte Bauweise erweist sich bald als ein Problem:
✅ es ist zwar schnell aufgebaut und kostet nur wenige Bauteile(keine ewig langen Fließbänder)
❌ absolut nicht erweiterbar, keine Abstände zu den Gebäuden, kein Platz für weitere Fließbänder
❌ ineffizient, da jeder Sorter den Transport(und damit die Produktion) weiter verzögert
❗ weitere 5x Windkraftwerke herstellen und bei Bedarf setzen, die Produktion frisst zunehmend mehr Energie!

Bevor man Unmengen an Fließbändern legt KÖNNTE man auch ein Depot hinzufügen, in das man manuell Kupferbarren einlagert(vom Kupfervorkommen herschleppen)
KÖNNTE, sollte man aber NICHT!
Zeit wird vergeudet, in der die Forschung voran getrieben werden könnte.. und dabei weitere Rohstoffquellen auf der Karte erschließen sollte!!
Ein großer Fehler ist es, schon vom Spielbeginn ein perfektes, schickes Raster bauen zu wollen, nette Idee doch für den Startplanet illusiorisch!
Zeit sparen und schnell die AUTOMATISIERTE Produktion hoch zu fahren ist erst mal das wichtigste Hauptziel!
Dazu lokal bei Rohstoffvorkommen eine erste Produktion starten(passend zum geförderten Rohstoff):
* Eisen-Vorkommen: Bergbaumaschine, Lichtbogen-Schmelzofen(Eisenbarren), Lichtbogen-Schmelzofen(Magnete), Lichtbogen-Schmelzofen(Zahnräder)
* Kupfer-Vorkommen: Bergbaumaschine, Lichtbogen-Schmelzofen(Kupferbarren)
* Stein-Vorkommen: Bergbaumaschine, Lichtbogen-Schmelzofen(Glas), Lichtbogen-Schmelzofen(Siliziumerz), Lichtbogen-Schmelzofen(Steinblock)
* Kohle-Vorkommen: Bergbaumaschine(Kohle), Lichtbogen-Schmelzofen(Energie-Graphit), Lichtbogen-Schmelzofen(Brenneinheit), Lichtbogen-Schmelzofen(Proliferator [I])
SPÄTER, sobald man Fundamente in 1000x Stapeln herstellen kann, wird es einfacher:
Mit wenigen Klicks kann der Ozean in nutzbringende Arbeitsflächen verwandelt werden, das umgebende Terrain wird auf 0m über dem Meer?!! abgesenkt/angehoben.
Keine Probleme mehr beim Platzieren von Bauplänen auf der Oberfläche, da diese dann schön eben ist..
Eine(spätere) Alternative:

Das beim Start gewählte, nächste Eisenerz-Vorkommen ist erbärmlich gering, es wird einfach nicht genügend Eisenerz gefördert um die nachfolgenden Industrien zu versorgen -.-
Zur Not könnte man ja die Assembler abschalten(Leerproduktion), oder einfach "nur" mit der beiden rechten Assemblern(Zahnrad- und Fließband-Produktion) starten..
Dieser Fortschritt der automatischen Produktion der ersten Zwischenprodukte erleichtert den Start UNGEMEIN!
In früheren Spielen hatte ich das vollkommen ignoriert und den armen "Mecha Energie und Zeit verschwenden lassen und alles SELBST fertigen lassen -.-
Nun kann man lustig über den Planeten wuseln während "in der Heimat" stetig die Lager gefüllt werden.
Selbst die langsame Zahnradproduktion hilft bei einer späteren Rückkehr sehr!!
[005] Mech-Kern(Aufwertung: 20 Eisenbarren, 20 Kupferbarren) starten
→ +80,0 MMax Kernenergie, +100 Mech-Haltbarkeit, +1m Mech-Laserwaffenreichweite
.. nur leichte Verbesserung des Mecha, aber nimmt man doch gerne mit!
(Bei jedem Abzug von der ersten "Basis" ALLES an Zwischenprodukten mitnehmen!)
So sehr auch Kohle als Brennmaterial für den Augenblick große Vorteile bieten würde:
✅ statt Energie beim Abbau von Bäumen zu verbrauchen um Holz zur Energieerzeugung zu gewinnen.. kann man das getrost einer Bergbaumaschine auf einem Kohlevorkommen überlassen!
❌ fehlen noch drei Zwischenprodukte, die UNBEDINGT industriell hergestellt werden MÜSSEN:
(1) Zahnrad-Produktion (im Assembler aus 2x Eisenbarren)
(2) Leiterplatten-Produktion (Assembler: 2x Eisenbarren, 1x Kupferbarren)
(3) Magnetspulen-Produktion (Assembler: 2x Magnet, 1x Kupferbarren)
Auch wenn es noch dauert, die Vorprodukte nur zäh ankommen: bevor man Kohle abbauen lässt unbedingt diese Erstversorgung sicherstellen!
Förderbandstück: 1x Zahnrad, 2x Eisenbarren
Teslaturm: 2x Eisenbarren, 1x Magnetspule
Windkraftwerk: 6x Eisenbarren, 1x Zahnrad, 3x Magnetspule
[006] Massenkonstruktion [1](Aufwertungskosten: 100 Leiterplatten) starten
* Manuell 50x Leiterplatten herstellen

Diese Ansicht ist erst verfügbar, wenn Universum-Erkundung [1] erforscht wurde, Darstellung zur Verdeutlichung vorgezogen!
Es macht KEINEN Sinn, die versiegende Eisenerz-Vorkommen/Kupfererz-Vorkommen beim Landeplatz weiter auszubauen!
Noch weniger Sinn, Eisenerz von anderen Eisenerzvorkommen hier her zu führen, die Produktion der dazu nötigen Fließbandteile verbraucht zu viel Zeit(und Energie)
Nur die beiden Bergbaumaschinen und Depots [I] stehen lassen, damit die kümmerlichen Rohstoffreste eingelagert werden können.
Die anderen Gebäude werden komplett abgerissen und zum nächsten Erzvorkommen mitgenommen!
Tick 00:18:46
✅ Massenkonstruktion [1] abgeschlossen, einfache Baupläne verfügbar!
Tja, da hat man gedankenlos beim versiegenden Eisenerz-Vorkommen alle Produktionsgebäude abgerissen und dann einen Spielstand gespeichert..
Mit nur 2x Depot [i], 17x Fließband[i], 4x Lichtbogen-Schmelzofen, 7x Sorter [i], 4x Teslaturm und 1x Zusammenb.Masch. im Inventar, aber 0x Eisenbarren.. kann das doch nichts werden -.-
Es bietet sich an, bei Freischaltung von Massenkonstruktion [I] einen eigenen Spielstand zu sichern!
Dann kann man sich in Ruhe einen mehr oder wenigen komplexen Bauplan erstellen, testen und abspeichern..
Lädt man dann nach stundenlanger Arbeit diesen Spielstand kann man relativ schnell den Bauplan nutzen.
Aber Achtung!
Selbst wenn man den neu erstellten Bauplan exakt an der selben Stelle wie "vorher" platzieren will kann das schief gehen!
Das Terrain ist möglicherweise so uneben, das der "glatte" Bauplan gar nicht mehr passen will -.-
Auch das abhaken von Fundamente bei Rahmenauswahl einschließen ändert nichts daran.
Dann muss man versuchen einen Ort zu finden, wo man endlich den Bauplan setzen darf..
→ Eine Lösung, Gebäude wie z.B. Depots auf die "Untiefen" setzen um das Terrain so anzugleichen.. funktioniert GAR nicht -.-
❓Seltsames Problem:
.. konnte beim Bauen(irgendwie!!) drei Assembler ohne Abstand nebeneinander setzen, dieses Konstrukte als Bauplan gespeichert..
.. konnte man später NICHT wieder so setzen, da es dann als illegal angesehen wurde(falscher Abstand zwischen den Gebäuden)?!!
[007] Elektromagnetische Matrix[2.6] (10 Magnetspulen, 10 Leiterplatten) starten
→ Neuer Bauplan: Matrix-Labor
→ gratis Objekt: 1x Matrix-Labor
* manuell herstellen: 5x Magnetspulen, 5x Leiterplatten: Elektromagnetische Matrix startet
Zuerst das Eisenerzvorkommen südöstlich ansteuern:
* Umgebung bereinigen
* Depot [I] setzen um überzähligen Kram einzulagern..
Wie man Material transportiert hat auch einen Einfluss auf die Produktion..
Viele machen den Fehler, jegliches Rohmaterial(Erz/Kohle/Stein) direkt nach der Produktion DURCH ein Depot [I] zu leiten..
✅ ..was bei einem Produktionsstau der folgenden Industrie zu einem sich füllenden Rohstofflager führt
❌ ..blöderweise den Durchsatz der Rohstoffmenge auf dem folgenden Fließband drosselt
.. es braucht 4x Sorter [I]/2x Sorter [II](ein UND ausgangsseitig) um Fracht genauso so schnell DURCH ein Depot [I] zu schleusen, wie auf einem Fließband [I]!
.. was seltsam aussieht, auch wenn man das Fließband [I] UM das Depot [I] herum leitet..
Wenn man stattdessen das Depot [I](für den Rohstoff) an das ENDE des Fließbandes HINTER die verarbeitende Industrie setzt, hört sich das zuerst blöd an, doch..
✅ ungebremster Transport der Rohstoffe an der verarbeitenden Industrie vorbei
✅ bemerkt man einen Einbruch der Förderleistung zu spät kann man immer noch auf das gefüllte Depot [I] am Ende zugreifen und damit kurzfristig überbrücken..
Mit fortschreitender Forschung erhält man Zugriff auf weitere technologische Errungenschaften:
Bestehende Einrichtungen werden(i.d.R.) dadurch alleine NICHT verbessert, man kann die aber manuell aufrüsten.
* Sorter [I](1.5 Trips/Sekunde/Feld) ist halb so schnell wie dessen Nachfolger Sorter [II](3.0 Trips/Sekunde/Feld)
* Fließband [I] ist mit 6 Fracht/Sekunde halb so schnell wie Fließband [II], das 12 Fracht/Sekunde befördert
Der Material- und Zeitaufwand für solche Aufrüstungen ist immens und in Teilbereichen sicherlich sinnvoll.
Andererseits, was hat man gewonnen, wenn der Transport der Vorprodukte superschnell erfolgt, die verarbeitende Industrie aber nicht hinterher kommt?
Man tauscht also den Aufwand in gewonnene Zeit um?
Blöd, wenn man blauäugig den vorherigen Minenkomplex abgerissen hat in der Hoffnung, das man ja die Gebäude weiter verwenden kann..
.. nur um festzustellen, das sowohl Fließbänder als auch Eisenbarren ausgegangen sind -.-
Während die Baudrohnen herumschwirren und alles Mögliche aufbauen.. bloß nicht die Fließbänder für die Rohstoffzufuhr!!
Sobald wenigstens die ersten beiden Lichtbogen-Schmelzöfen schleppend mit der Produktion von Eisenbarren beginnen, aber ohne weiterführende Fließbänder oder gar Depot [I] zur Lagerung..
.. schnappt man sich allen Ernstes das Zeug unterwegs vom Fließband herunter..
Damit zumindest einige Sorter und weitere Fließbänder komplettiert werden können..

Irgendwie bleibt die Produktion unerwartet gering..

Eine erste, leidlich solide Produktionsstätte wo die wichtigsten Zwischenmaterialien hergestellt werden.
✅ Elektromagnetische Matrix abgeschlossen!
Tick 00:28:46
Das erste Matrix-Labor steht!

Mit etwas mehr Aufwand kann man ein Matrix-Labor anbinden, während es mit Leiterplatten sowie Magnetspulen versorgt wird, die ersten blauen Würfel landen schon im Depot [I]..
Unbedingt beachten, das die beiden Zwischenprodukte auf Fließbändern pro SEITE vorbei geführt werden, damit bis zu 3 Sorter später arbeiten können..
Das erste Matrix-Labor nur 2-geschossig bauen(ja, EIN weiteres Matrix-Labor einfach oben drauf setzen!) ^^
Es könnten(noch) bis zu drei Matrix-Labore aufeinander gestellt werden, doch dann leeren sich die Depots davor und man kann keine Zwischenprodukte abrufen..
Rechts daneben noch ein weiteres Matrix-Labor, diesmal auf FORSCHUNG eingestellt.
Die etwas seltsame Konstruktion ist der momentanen Unkenntnis über Fundamente geschuldet, KÖNNTE man die schon bauen.. -.-
Der geringe Nachschub der beiden Zwischenprodukte schränkt MOMENTAN die Kapazität etwas ein..
Solange man kein Matrix-Labor auf FORSCHUNG eingestellt hat müssen die bunten Würfel im Inventar des Mechas verbleiben, ER forscht dann damit herum und verbrennt reichlich Energie dabei..
Damit ist klar, nun MUSS Kohle herangeschafft werden um auf die Schnelle Energie nach produzieren zu können, für den Mecha!!
* eine Ladung blauer Würfel aus dem Depot entnehmen..
[008] Universum-Erkundung [1](Aufwertungskosten: 10 elektromagnetische Matrix) starten
→ Freischaltung Anzeige der planetaren Ressourcen(muss in der detaillierten Anzeige h im Menü unten rechts aktiviert werden)
* Kohlevorkommen erschließen:
.. 2x Bergbaumaschine, ein angebundenes Depot [I]..
.. und so viele Windkraftwerke entlang der Küste setzen, das ein Energieüberschuss gesichert ist
[009] Verbessertes Logistiksystem[4.1] (100x elektromagnetische Matrix) starten
→ Neuer Baupläne: Sorter [II], Teiler, Verkehrsmonitor
→ gratis Objekte: 5x Sorter [II], 1x Teiler, 5x Verkehrsmonitor
❗Beim nächsten Spiel direkt nach elektromagnetischer Matrix starten, die Teiler MUSS man haben!
Weitere Windkraftwerke vom nördlichen Kohlevorkommen Richtung nord-ost entlang der Küsten führen(Vorbereitung für Erschließung Steinvorkommen)
Tick 00:36:25
✅Verbessertes Logistiksystem
.. dezent die bisherigen Produktionsstätten um die neuen Teiler ergänzen..
Direkt zum Kohle-Vorkommen nord-östlich gehen um dort zwei Bergbaumaschinen zu setzen.
Einen der neuen Teiler herstellen und setzen, oben drauf ein Depot Typ I, für LANGE Zeit die schnellste Möglichkeit, ein Lager zu befüllen(ohne Sorter!)
Kohle-Stapel aus dem Depot entnehmen und in den "Boiler" des Mechas schütten.
Einige weitere Stapel Kohle im Inventar mitführen, dann kann man bei Bedarf nach tanken und ist nicht darauf angewiesen, Bäume zu fällen um "Saft" zu haben..
[010] Schmelzreinigung[3.3] (100x elektromagnetische Matrix) starten
→ Freischaltung: Siliziumerz, Energie-Graphit, hochreines Silizium
.. Damit kann man nun bei Steinvorkommen Siliziumerz aus dem ansonten "nutzlosen" Steinen gewinnen!
* erneut die Energieversorgung verstärken: weitere Windkraftwerke herstellen und setzen
* die Umgebung um das nord-östliche Stein-Vorkommen bereinigen..
✅ Schmelzreinigung freigeschaltet, passend wo man gerade das Stein-Vorkommen erschließen will!
[011] Motor[2.16] (20x elektromagnetische Matrix) starten
→ Neuer Bauplan: Motor(Raumantrieb?)
[012] Waffensystem[2.17] (20x elektromagnetische Matrix) einreihen, immerhin ist der Dunkelnebel auf dem selben Planeten..
→ Neue Baupläne: Gauß-Geschütz, Maschinengewehr-Munition
→ gratis Objekt: 10x Maschinengewehr-Munition
* Steinplatten-Produktion starten
* Glas-Produktion starten
* Siliziumerz-Produktion starten(aus.. Steinen)
[013] Stahlschmelzen[3.3] (120x elektromagnetische Matrix) starten
→ Neuer Bauplan: Stahl
.. für Fundamente nötig, Windkraftwerke können auf Wasser gebaut werden!
[014] Rückgewinnung[4.4] (400x elektromagnetische Matrix) starten
→ Neuer Bauplan: Fundament
.. Extraktion von Erdhaufen zum Füllen von Wasserflächen auf Höhe 0m
Tick 00:59:34
Produktion von Glas, Siliziumerz und Steinplatten läuft!
Problem:
Die Produktion von blauen Würfeln ist nun ARG langsam.. ein eigenes Forschungszentrum muss bald her!
Auf dem Wege zum neu geplanten Forschungszentrum(südlich des Landeplatzes) sieht man die Kupferbarren-Produktion versiegen.. das Kupfererz-Vorkommen ist erschöpft -.-
Planänderung: Zuerst die Kupferbarren-Produktion wieder starten..
* Bereich südwestlich der Landekapsel räumen: Vorbereitung zur Erschließung des Kupfererz-Vorkommen..
* Windturbinen an der (West-)Küste nach Süden zur zukünftigen Förderstelle ziehen..
.. HINWEIS: nach Abschluss von Stahlschmelzen können Windkraftwerke auch im Meer stehen..
* Platzierung 2x Bergbaumaschine + 5x Lichtbogen-Schmelzöfen/2xTeslaturm/2x Teiler/2x Depot [I] [Bauplan: Kupferbarren(einfach)]
* Fließband zum Abtransport der Kupferbarren bis zur ersten Produktionslinie führen und anbinden
✅ Rückgewinnung abgeschlossen!
Die 3 Baudrohnen sind sehr langsam, wenn man längere Fließbänder baut.. Man MUSS in der Nähe bleiben, damit die nicht EWIG brauchen..
Es bietet sich an unter Aufwertungen deren Geschwindigkeit/Zahl zu erhöhen..
[015] Kommunikationssteuerung [1] (Aufwertungskosten: 100x elektromagnetische Matrix) starten
→ +1 Baudrohne = schnellerer Aufbau dank zusätzlicher Drohne..
[016] Drohnenantrieb [1] (Aufwertungskosten: 200x elektromagnetische Matrix) einreihen
→ +2m/Sek. Baudrohnenfluggeschwindigkeit schnellerer Bau, dank schnellerer Drohnen..
* Abtransport von erster Eisenerz-Lagerstätte sicherstellen und zwischenlagern, Neuplatzierung der Bergbaumaschinen um auch die letzten Adern zu "erwischen"..
Ein zweites Matrix-Labor auf das erste gesetzt(Würfelproduktion)..
✅ Kommunikationssteuerung [1] abgeschlossen!
Statt die Stahl-Produktion beim nördlich des Äquator liegenden Stein-Vorkommen zu setzen wird sie östlich des aktiven Eisenerz-Vorkommens gesetzt.
So liegt sie zwischen zwei größeren Eisenerz-Vorkommen, das könnte nützlich sein..
* Umgebung bereinigt, Zufuhr von Eisenbarren angebunden..
✅ Drohnenantrieb [1] abgeschlossen!
Die beiden Aufwertungen(+1 Baudrohne, +2m/Sekunde schneller) machen sich deutlich bemerkbar. Könnte zwar noch schneller sein, doch das wird ja noch..
Tick 01:13:25
Stahl-Produktion läuft!

* einfache Stahlbarren-Produktion östlich des aktuellen Eisenerz-Vorkommens aufgezogen, noch wird es aus der "Abfallproduktion" gespeist.. muss erst mal reichen
Die Stahl-Produktion verlangt 3x Eisenbarren um 1x Stahlbarren herzustellen, dann müssten auch 3x Sorter [I] Rohstoff vom Fließband zerren und nicht bloß EINER(wie oben im Bild)
Allerdings hat das einen Grund:
Die vorgelagerte Industrie zieht schon genug vom Fließband herunter, und wenn die Stahlindustrie nun mit 3x Sorter [I] auf Volllast läuft.. bleiben keine Eisenbarren mehr übrig..
Ein zusätzlicher Abgang vom Teiler gleicht den Materialfluss aus, erhöht ihn aber nicht!
Vom "Aufräumen" ist das Inventar immer wieder voll, Zeit es durch Aufwertung zu vergrößern!
[017] Inventarkapazität [1] (Aufwertungskosten: 120x Stahl, 120x Leiterplatte) starten
→ Inventarvergrößerung(+10=50 Stapelplätze)
.. Beachten, das man auch die entsprechende Menge Stahlbarren im Inventar behält, sonst stockt die gesamte Forschung..
[018] Brenneinheit[3.4] (120x elektromagnetische Matrix) einreihen
→ Neuer Bauplan: Brenneinheit(im Assembler zusammengefügt!)
Testweise auch das Matrix-Forschungs-Gebäude(ja, das mit FORSCHUNG) zweistöckig aufgestockt.
Überraschung: vorher dauerte es ca. 6 Sekunden, bis ein Würfel verarbeitet wurde, nun sind es nur 3?!!
Vielleicht wurde da was im Spiel gepatcht(zuvor war keine Steigerung erkennbar beim "Stacken" von FORSCHENDEN Matrix-Forschung)?
Eine Magnetspulen-Produktion und eine Leiterplatten-Produktion reicht für 2x Matrix-Forschung(EM-Würfel) und 2x Matrix-Forschung(Forschung) gerade so aus..
Wenn beide Gebäude zweigeschossig ausgeführt werden..
Das erste Eisenerz-Vorkommen bei der Landekapsel ist versiegt: Gebäude abgerissen.
Auch das direkt darunter liegende Kupfererz-Vorkommen ist futsch: Gebäude abgerissen.
✅ Inventarkapazität [1] abgeschlossen!
Erst JETZT aufgefallen:
Industriegebäude laden sich ihre internen Lager für Rohstoffe nicht voll!
Ein Lichtbogen-Schmelzofen lädt nur 4x Eisenerz, kann aber manuell beschickt bis zu 50x Eisenerz aufnehmen!!
Wie oft hat man nutzlosen Kram im Inventar(gerade ein Fließband voller Eisenerz abgerissen und die Fracht stapelt sich im Inventar?!) und wird den nirgends los?
Einfach die Stacks(auch wenn es nur 50 Einheiten sind) in die passende verarbeitende Industrie werfen!
✅ Brenneinheit abgeschlossen!
[019] Elektromagnetischer Antrieb[2.14] (50x elektromagnetische Matrix) einreihen, benötigt für weitere Aufwertung/Forschung
→ Neuer Bauplan: Elektromotor
[020] Flüssigspeicher-Kapselung[2.12] (50x elektromagnetische Matrix) einreihen
→ Neue Baupläne: Lagerbehälter, Wasserpumpe
→ gratis Objekt: Lagerbehälter
[021] Hocheffiziente Plasmasteuerung[2.13] (50x elektromagnetische Matrix) einreihen
→ Neue Baupläne: Kabelloser Energieturm, Plasma-Erregermaschine, Prisma
→ gratis Objekte: 10x Plasma-Erregermaschine
Erst jetzt fällt auf, das es nur EINEN traurigen Lichtbogen-Schmelzofen für die Kupferbarren-Produktion gibt..
Umgehend bei der Landekapsel die alten Gebäude abgerissen und neu aufgebaut:

Kupferbarren-Produktion neu belebt..
Die Zeit vergeht und die Forschung schreitet unbeirrbar voran:
✅ Elektromagnetischer Antrieb abgeschlossen!
✅ Flüssigspeicher-Kapselung abgeschlossen!
Jetzt endlich ist man so weit, die Fundament-Produktion zu starten!
* Fließband(Stahlbarren) nach Norden zum Steinvorkommen ziehen..
.. während die Baudrohnen nach und nach das Fließband setzen.. kann man schon mal die nähere Umgebung *bereinigen*..
✅ Hocheffiziente Plasmasteuerung abgeschlossen!
* die nächsten Forschungsziele vorgeben(damit man die nicht vergisst.. und unnütz ZEIT verplempert..):
[022] Energieschild [1] (Aufwertungskosten: 100x Elektromagnetische Matrix) starten
→ Energieschildradius: +2m
→ Energieschildkapazität: 100MJ, kann nicht schaden, den Mecha stärker zu schützen..
[023] Energiewaffen-Schaden [1] (Aufwertungskosten: 100x elektromagnetische Matrix) einreihen
→ +10% Energiewaffen-Schaden
[024] Massenkonstruktion [2] (Aufwertungskosten: 300x elektromagnetische Matrix) einreihen
→ Bauplanbegrenzung: 300 Anlagen, Fundamentobergrenze: 2400, nötig für die HUB-Baupläne..
[025] Strukturverstärkung [1] (Aufwertungskosten: 200x elektromechanische Matrix) einreihen
→ +4% Haltbarkeit Ikarus, Gebäude, Kampfdrohnen
[026] Wärmeenergie[3.10] (30x elektromagnetische Matrix) einreihen
→ Neuer Bauplan: Wärmekraftwerk
→ gratis Objekt: 1x Wärmekraftwerk
.. das hört sich sinnvoller an: überzählige Kohle einfach verbrennen und pro Wärmekraftwerk bis zu 2.16MW Energie erzeugen!
✅ man sollte diese Kraftwerke hinter Luftverteidigungsanlagen platzieren und mit stetiger Kohleversorgung.. versorgen. Nur für alle Fälle, damit sich die moskoviter err.. Dunkelnebel daran verbrennen..
[027] Plasmaextratkionsraffination[3.13] (100x elektromagnetische Matrix) einreihen
→ Neuer Bauplan: Ölextraktionsanlage, Ölraffinerie, Plasmaraffination(Entwurf??)
→ gratis Objekt: 1x Ölextraktionsanlage
[028] Holographisches Leuchtfeuer[3.14] (100x elektromagnetische Matrix) einreihen
→ Neuer Bauplan: Holographisches Leuchtfeuer
→ gratis Objekt: Holographisches Leuchtfeuer
[029] Halbleiter-Material[3.8] (200x elektromagnetische Matrix) einreihen
→ Neuer Bauplan: Mikrokristall-Komponente
Viele der laufenden Forschungen kann man JETZT noch gar nicht verwenden. Doch warum sollte man nicht die stundenlange Bau+Planungzeit dafür nutzen nebenbei die Forschung voran zu treiben?
✅ Energieschild [1] abgeschlossen!
* der Platz östlich der Steinplatten-Produktion ist freigeräumt
* die von Süden ankommenden Stahlbarren in einen Teiler leiten, auf dem ein Depot [i] oben drauf sitzt.
* vom Teiler ostwärts ein Fließband abgehen lassen
* oberhalb des ostwärtsführenden Fließbands 6x Assembler setzen
* ein zweites Fließband unter das Erste in östlicher Richtung laufen lassen
Tick 01:22:40/01:27:05
Fundament-Produktion abgeschlossen!

Eine einfach Produktionslinie, hier sind 6x Assembler in Reihe geschaltet, überraschenderweise passt da sogar ein Teslaturm zwischen!
Pro Assembler wird aus 3x Steinplatten und 1x Stahlbarren ein Fundament benötigt..
.. wer aber nun(korrekterweise?) 3x Sorter [i] zur Beladung der Assembler vorsieht wird sich wundern, nach dem zweiten Sorter [i] verbleibt NICHTS mehr auf dem Fließband!!
Der "Trick" mit dem Teiler war nötig, weil auch nur mit EINEM Sorter [i] der Stahlbarren-Nachschub einbricht
Hätte man auch vorher drauf kommen können:
Die neue Fundament-Produktion steht natürlich genau im Weg eines potentiellen HUB-Standortes -.-
Also das Ding nach Süden verlegen, MIST.
Doppelt MIST, weil da noch Büsche und Geröll rumliegen, was beiseite geräumt werden müsste..
Naja, man KANN einfach drüber bauen, verliert dann aber den Kram, den man sonst hätte "ernten" können..
5 Minuten verloren das alles zu bereinigen, transportieren, neu aufzubauen..
✅ Energiewaffen-Schaden [1] abgeschlossen!
Tick 1:32:29 / 01:41:52
Memo: Die Aufwertungen Roboter-Gestell [1], Energiekreislauf [1] und Antrieb [1] sollten VORGEZOGEN werden.
Zur Not auch manuell, diese Verbesserungen sind zu wertvoll für den weiteren Spielverlauf(Bewegungsgeschwindigkeit und Energieproduktion des Mechas erhöhen)!!
JETZT fängt ein neuer Abschnitt an: Die Möglichkeit der Umweltmodifikation!
Man kann das Terrain EINEBNEN:
* Berge werden abgetragen, dabei erhält man Erdhaufen während das Terrain auf Meeresniveau abgesenkt wird(oder einen Meter höher??!)
* Meere werden aufgefüllt, dies kostet Erdhaufen während das Terrain auf Meeresniveau angehoben wird(oder einen Meter höher??!)
* beim Abtragen werden Fundamente benötigt?!
* beim Auffüllen werden Fundamente benötigt
Fundamente können mit oder ohne Dekoration gewählt werden, letztere sind in der Normalansicht unsichtbar
Die Kosten an Fundamenten sind grob 1/kleines Feld. Glaube ich.
Man kann die Fläche des "Pinsels" mit + und - verändern.
Ideal wäre der maximale 100x100 Raster-Pinsel.. doch dann kostet jeder Einsatz 100x Fundament(in der offenen See)..
Der geschätzte Verbrauch an Erdhaufen wird angezeigt und kann astronomisch hoch sein: bis zu25000x Erdhaufen in der offenen See..
❗Der Einsatz entfernt ALLEN Bewuchs und alle Steine..
Neun Minuten lang Erdhaufen gefarmt, ob 100 Millionen ausreichen, das Meer zu verdecken? ^^
✅ Massenkonstruktion [2] abgeschlossen!
[030] Solarenergiegewinnung[4.6] (200x elektromagnetische Matrix) einreihen
→ Neuer Bauplan: Solarmodul
→ gratis Objekt: 1x Solarmodul
Alle Welt will einen HUB aufbauen, doch was ist damit gemeint?
Ich interpretiere das so:
Etwas über dem Äquator laufen mehrere Fließbänder mit VORPRODUKTEN Richtung Osten, die von diversen Produktionsstätten gespeist werden.
Sinn und Zweck ist eine wirklich leichte Anbringung von GEBÄUDEPRODUKTION an diesen HUB:
* Fließband [i](300er Stapel)
* Sorter [i](200er Stapel)
* Assembler(xxxer Stapel)
* Lichtbogen-Schmelzofen(xxxer Stapel)
* Teslatürme(xxxer Stapel)
* Depot [i](xxxer Stapel)
* Windkraftwerk(xxxer Stapel)
* Teiler(xxxer Stapel)
* Bergbaumaschine(xxxer Stapel)
* Matrix-Labor(xxxer Stapel)
Zusätzlich werden -mit weiter fortschreitender Forschung- Drohnenverteilsysteme installiert, die später planetenweit Waren transportieren, auch zum Mecha
Man sollte den HUB nicht übereilt starten, denn wenn man Fließbänder und Sonstiges noch von Hand herstellen muss, wird das EWIG dauern..
* den Zielbereich bereinigen(nichts verschwenden!)
* den Zielbereich mit Fundamenten einebnen(bringt einige Erdhaufen ein..)
Zuerst setzt man Starter HUB Storage, dann rechts davon Starter HUB Modul
Falls es einfach nicht passen will(Bauplan wird rot dargestellt) dann könnten Fundamente fehlen(Teile des Bauplans im Meer?)

Praktischerweise ist die Produktion von Glas und Steinplatten direkt in der Nähe(Steinvorkommen) und kann dann direkt angebunden werden.
Pro gesetztem Starter HUB Modul werden zwei Assembler hinzugefügt, die vom Spieler frei konfiguriert werden können!
Der Abstand zwischen den Teilern ist Absicht:
* es passen IMMER zwei Assembler mit 3 Materialzuführungen dazwischen..
* problematisch sind die, wo mehr Zuführungen erforderlich sind: neben diese passen dann nur Assembler mit z.B. nur 2 Zuführungen..
Zum Belegungsvorschlag: sieh oben, Gebäudeproduktion!
Wer sich wundert, warum keine Fracht im Abgang bei den Teilern zum HUB fließt:
Teiler, bei denen Filter ODER Priorisierungen gesetzt wurden, werden andere Abzweigungen NICHT bedienen!
Um das "Balancing" nutzen zu können müssen die Filter abgewählt und die Priorisierungen mit RMT zurück gesetzt werden..
In der Zwischenzeit wird im Hintergrund massig Forschung abgeschlossen:
✅ Strukturverstärkung [1] abgeschlossen!
✅ Wärmeenergie abgeschlossen!
✅ Plasmaextratkionsraffination abgeschlossen!
✅ Holographisches Leuchtfeuer abgeschlossen!
✅ Halbleiter-Material abgeschlossen!
✅ Solarenergiegewinnung abgeschlossen!
Das Spiel reißt einen manchmal mit, so das man ganz leicht VERGISST weitere Forschung einzureihen:
[031] Energiematrix[4.14] (200x elektromagnetische Matrix) starten
→ Neuer Bauplan: Energiematrix
[032] Proliferator [I][4.9] (200x elektromagnetische Matrix) starten
→ Neuer Bauplan: Proliferator [I], Sprühbeschichter
[033] Grundchemie[4.12] (200x elektromagnetische Matrix) starten
→ Neuer Bauplan: Chemiefabrik, Plastik, Schwefelsäure
[034] Schlachtfeldanalyse-Basis[3.21] (100x elektromagnetische Matrix) starten
→ Neuer Bauplan: Schlachtfeldanalyse-Basis
[035] Raketengeschütz[4.18] (200x elektromagnetische Matrix) starten
→ Neuer Bauplan: Raketengeschütz, Raketensatz
[036] Kinetikwaffen-Schaden (Aufwertung: 100x elektromagnetische Matrix) starten
→ +10% Kinetikwaffen-Schaden
[037] Sprengwaffen-Schaden (Aufwertung: 100x elektromagnetische Matrix) starten
→ +10% Sprengwaffen-Schaden
* unbeirrt Materialzuführungen zum HUB anbinden(Bauhöhe 2 für Kontinentalquerung passend..):
.. Glas
.. Stahlbarren
.. Steinplatten
Man kann nun auch schon die erste Produktion aus dem HUB heraus bedienen:

Es war ABSICHT, das die Zuführungen vom HUB-DEPOT auf dem BODEN liegen, anders als die anschließende Fortführung(Ebene 1)!
10 Minuten verplempert, das zu ändern.. um es dann doch wieder in den Ursprungszustand zu überführen..
Die Hinzufügung einer einfachen Zahnrad-Produktion ist nicht effektiv, aber praktisch.
Dennoch würde ich zukünftig bei jedem Eisenerz-Vorkommen 2..3 Lichtbogen-Schmelzöfen nur für die Zahnrad-Produktion einsetzen und das Zwischenprodukt zum HUB befördern lassen..
Was ist das für eine Erleichterung!!
Eben auf einen Schlag 300x Fließbandteile, 200x Sorter [i] oder gar Lichtbogen-Schmelzöfen abholen zu können!
Sowas von verdammt Zeitsparend, und die Erweiterung ist auch easy..
So schön der neue HUB auch funktioniert und die Arbeit unglaublich vereinfacht..
.. andere Förderungen und Produktionen müssen nun langsam auch aufgebaut werden:
* Brenneinheit-Produktion(aus Kohle/Assembler)
* Elektromotor-Produktion(Assembler)
* Energie-Graphit-Produktion(noch aus Kohle/Lichtbogen-Schmelzofen)
* Energiematrix-Produktion
* Motor-Produktion(Assembler)
* Ölförderung
* Wasserförderung
* weiteres HUB-Segment angefügt und dort Elektromotor-Produktion und Motor-Produktion gestartet
❗Der Nachschub an Eisenbarren stottert:
.. vorher vollgelaufene Zwischenlager wurden nun zusätzlich durch die neuen Produktionslinien am HUB geleert..
* Erschließung eines weiteren Eisenerzlagers incl. Vorproduktion starten!
Meine ach-so-schön-geplanten Entwürfe.. funktionieren nicht mehr?!
Wie es aussieht.. konnten durch das krumme Terrain Assembler ohne Zwischenfelder direkt aneinander gesetzt werden.
Dies konnte problemlos als Bauplan gespeichert werden.. leider bemerkt das Spiel beim Setzen, das der Abstand falsch ist und sperrt die Nutzung -.-
Und es scheint keine andere Möglichkeit zu geben, als die Baupläne ERNEUT zu erstellen.
SHIFT+ENTER würde den Bau zwar erzwingen, aber.. das nutzt nichts, da die drei Assembler trotzdem nicht gebaut werden..
Diesmal den Unterboden durch Fundamente eingeebnet, bevor der Bauvorschlag(für die spätere Bauplannutzung) erstellt wird..
Bevor man einen Bauplan erstellt muss man sich ZUVOR überlegen, ab wann(bzw. wie lange) man diesen Bauplan wohl nutzen wird.
Zuerst kommen kleine Baupläne(150 "Anlagen", 1200 Fundament-Obergrenze) für den Spielstart, wo man nur die "einfachsten" Ausführungen der einzelnen Gebäude erforscht hat..
Fließbänder von Bergbaumaschinen auf Eisenerzvorkommen führen an den einzelnen Produktionsstellen vorbei.
*
END OF THE LINE
[023] Beim Landepod ein Depot setzen, dient nur dazu speziellen Kram aus dem Inventar zu übertragen, den man NOCH nicht verwenden kann:
.. Holz, pflanzlicher Brennstoff, organischer Kristall, Siliziumerz, Titanerz
[024] Auch beim Kupfererzvorkommen die Produktionslinie anpassen
Der gleiche Fehler wie zuvor: Ein Sorter ist einfach nicht schnell genug: Stau vor dem Depot führt zu Verlangsamung der Produktion..
[025] Lange vergessen: die Assembler endlich einsetzen(beim ersten Eisenerzlager)!
Diesen Punkt hatte ich in vorherigen Spielen lange vernachlässigt, ein schmerzhafter Fehler, der den Fortschritt unnötig verzögert hatte..
* 1x Assembler(Zahnradproduktion, Lager: 10) aufstellen und anbinden
* 1x Assembler(Magnetspulen, Lager: 20) aufstellen, anbinden
* 1x Assembler(Leiterplatten, Lager: 20) aufstellen, anbinden
Für die letzten beiden Assembler müssen Kupferbarren über eine Langstreckenverbindung vom Kupfervorkommen heran geführt werden!

Keinesfalls ordentlich, aber es erfüllt irgendwie seinen Zweck..
(1)❗Nur noch eine Erzader wird von der Bergbaumaschine erfasst, die anderen sind verbraucht, kein Rohstoff mehr für die Magnetproduktion!
→ Bergbaumaschine weiter nach links versetzen, so werden alle verbliebenen Adern erfasst und die Förderung gesteigert
(2)❗Es ist abzusehen, das dieses Vorkommen in Kürze komplett erschöpft sein wird
Man könnte die notdürftige Produktionslinie vorerst erhalten, indem vom südlichen Eisenerzvorkommen Eisenerz zugeführt wird und später das nördliche Vorkommen "Industrialisieren"
[027] Die begonnene Forschung verbraucht Energie, also die "Insel" von Sträuchern und Bäumen befreien um das Zeug als Brennstoff zu nutzen..
[028] Ein Kohlevorkommen erschließen:

Doch leider ist die Umgebung zu klein zum Aufbau einer "Industrie". Daher nur zwei Bergbaumaschinen setzen und das Fördermaterial zu einem größerem Bauplatz für später führen..
Kohlevorkommen liefern Kohle:
* direkte Nutzung im Mecha/Wärmekraftwerk für Energieproduktion
* Assembler→Brenneinheit (Abschluss Brenneinheit benötigt)
* Assembler→Proliferator [I] (Abschluss Proliferator [I] benötigt)
* Lichtbogen-Schmelzofen→Energie-Graphit (Abschluss Schmelzreinigung benötigt)

Mit der bisher bekannten Technologie macht es durchaus Sinn, Kohle zu Energie-Graphit zu veredeln um sie dann im Mecha oder in Wärmekraftwerken in Energie umzuwandeln..
Später schwenkt man dann um auf die Produktion der noch effizienteren Brenneinheiten und verfeuert diese..
Dumm gelaufen:
Gewohnheitsgemäss Assembler und Lichtbogen-Schmelzofen beim Zielbauplatz der Kohle gesetzt, doch die dazu benötigten Forschungen fehlen ja noch -.-

Ein zweiter Lichtbogen-Schmelzofen(Eisenbarren) reicht nicht aus, einen DRITTEN zusätzlichen links davon hinzufügen!!
→ Es hilft ungemein, wenn im Inventar MEHRERE Stapel Eisenbarren für "unterwegs"-Produktion vorrätig sind..
Ein einzelnes Matrix-Labor füllt das Depot nur sehr langsam auf, also zwei weitere oben drauf setzen ^^
→ Auf FORSCHUNG eingestellte Matrix-Labore sollten NIEMALS gestapelt werden..
Mit den nun verfügbaren Zwischenprodukten kann man es sich endlich leisten, mehrere Sorter zum An/Abtransport einzubauen.
Doch Vorsicht: es wird vorkommen, das nur noch die ersten Produktionseinrichtungen Rohmaterial zugeliefert bekommen.. es wird Zeit, die neuen Teiler einzuplanen!
Die kosten keine Energie und verteilen das ankommende Material leidlich auf mehrere Ausgänge:
Statt 100% Auslastung der vorgelagerten Produktionsstätten und 0% der folgenden(dank Rohstoffverbrauch) laufen beide dann zu 50%(alternierende Ausgabe)
Problem beim versiegenden Eisenerzvorkommen:
Die letzten beiden Adern werfen nicht mehr genug ab, keine Eisenbarren kommen mehr bei der Magnetproduktion an..
Das südliche Eisenerzvorkommen erschließen und heranführen..
[032] Ein Steinvorkommen erschließen:
❗leider befindet sich das Steinvorkommen in dem eigentlich "frei" zu haltenden Äquatorbereich für den später geplanten HUB..
.. Umgebung großzügig räumen
.. Auch wenn es(noch) keinen Sinn macht, das gesamte Steinvorkommen rundherum mit Bergbaumaschinen zu pflastern, Energieversorgung sicher stellen!
Nun wurde das Steinvorkommen übertrieben erweitert(die markierten Gebäude sind Stapel aus Teiler und Depot [I])
An den Staus kann man erkennen, das die entsprechenden Depots bereits VOLL sind..
Selbst fünf Lichtbogen-Schmelzöfen(Siliziumerzproduktion) reichen nicht aus, um den Bedarf der hochreinen Siliziumproduktion zu decken..
Kleiner Planungsfehler: Bei den zentralen Teilern wird von rechts nach links Material durchgeschleust, aber nicht umgekehrt..
Bevor man sich darüber Gedanken macht.. kann man es bei einem Teiler belassen, indem der Zugang von Erz einfach gebündelt wird.
Verlangsamt die Produktion etwas, aber egal!
Schnell noch drei Matrix-Labore neben die gestapelten Matrix-Labore setzen und anschließen:

Mit den zusätzlich auf FORSCHUNG eingestellten EINGESCHOSSIGEN Matrix-Laboren wird langsam, aber sicher die Forschung voran getrieben, auch wenn der Mecha keine blauen Würfel mit sich herum schleppt..
Die Dinger sind HIER nur temporär nützlich: Später wenn noch andere Würfel-Farben hinzukommen muss man einen eigenen Komplex hochziehen, der mit eben genau diesen Farben beschickt wird..
Umgehend folgende Forschungen einreihen, dann hat man die wichtigsten Dinge in der Pipeline..
Wie auf dem Bild oben markiert:
Ein Endprodukt wird nicht mehr hergestellt, weil EIN Rohstoff nicht mehr gefördert werden kann..
* blaue "Würfelproduktion" stoppt ohne Magnetspulen
* Magnetspulenproduktion stoppt ohne Kupferbarren
* Kupferbarrenproduktion stoppt da alle Adern erschöpft, huch!
Wie immer: die alten Produktionsstätten einreißen und woanders neu aufstellen und verbinden
Dabei VORHER das Inventar irgendwo verstauen(zu Not bei der nächsten Mine ein temporäres Depot setzen).
Erst dann die Umgebung freiräumen..
Einen zweiten Assembler bei der Matrix-Forschung einfügen, um Magnetspulen herzustellen
[043] Energiekreislauf [1] (Aufwertungskosten: 60x Holz, 60x Kohle, 60x Energie Graphit) starten
→ +200kW Mech-Brennstoffenergie
[047] Auto-Wiederaufbau-Mark. [1] (200x Elektromagnetische Matrix) starten
→ automatische Wiederaufbau-Markierungen: 1/Sek.
Viele Meldungen schwirren über den Bildschirm: blöde "Forschung abgeschlossen"-Fenster blockieren beim Bau die Arbeitsflächen -.-
Doch nun muss man schnell die Stahlproduktion hilfsweise hochziehen(für weitere Forschungen und.. Fundamente..)

Depot(A) musste weiter nach rechts versetzt werden, damit links davon 5 Lichtbogen-Schmelzöfen(Stahlproduktion) hin passten.
Natürlich war das Depot bis oben hin voller Eisenerz, was lustig als "Müll" in der Gegend tantze, nachdem das Depot abgerissen war..
Um schneller alles einsammeln zu können(Inventar war fast voll).. einen Platz zum Zwischenlagern gesucht:
Wie blöd kann man sein, das Mecha-Inventar in einem Depot zwischen zu lagern, dessen Ausgänge bereits verbunden sind?!
Sämtliche Abgänge verstopften daraufhin bei den nachfolgenden Produktionsstätten..AAARGH!😡
Depot(B) durch einen Teiler+Depot ersetzt.. Der Durchsatz stieg enorm!
Allerdings kommt ein Großteil aus dem vollgelaufenem Depot oberhalb des Teilers..
(NICHT vergessen, die 60 Holz noch in das Inventar zu holen, sonst geht GAR keine Forschung weiter..)
Da wundert man sich, warum die Forschung plötzlich nur so dahin kriecht..
.. weil im Inventar des Mechas kein "blauer Würfel" mehr ist.. und die drei Matrix-Labore schnarchlahm sind..
Ob das auch an dem 18MW Energiebedarf(bei nur 16MW Deckung) liegt?
Zwei weitere Wärmekraftwerke hinzugefügt
5 Assembler(Fundament-Produktion) beim Steinvorkommen aufgestellt und mit einer Zuleitung für Stahl verbunden..

Der seltsame Bypass kommt aus dem selben Teiler-Depot das nur EINE Zuführung hat..
Ohne diese Konstruktion erhielten die beiden linken Assembler keine Rohstoffe. Sobald das Depot leer läuft wird es sein wie zuvor..
Eine SEHR gute Idee wäre, am Ende des Fließbandes einen Teiler mit aufgesetztem Depot zu setzen, dann hätte man noch ein Stahldepot..
[059] Roboter-Gestell [1] (Aufwertungskosten: 60x Elektromotor) starten
→ +1m/Sek Mech-Bewegungsgeschwindigkeit
Es fehlt Elektromotor-Produktion, Motor-Produktion und Brenneinheit-Produktion für weitere Aufwertungen/Forschungen..
Das behelfsmäßige Produktionsfeld um die Matrix-Labore herum ist bereits zugebaut..
Einfach ostwärts ziehen und auf eine leidlich große Landmasse hoffen, wo die Überproduktion hingeleitet werden kann:
* das Einfachste zuerst: zusätzliche 4 Assembler(Brenneinheit-Produktion) beim Kohlevorkommen platzieren und..
.. deren Ausgabe zu den bisher mit Energie-Graphit befeuerten Wärmekraftwerken umleiten..

Man wird sehen, was das bringt. Hoffentlich einen Überschuss an Brennstoff?
Eine rudimentäre Produktion von Elektro-Motoren muss laufen!!

Tja, 6000 Zahnräder in einem Depot, dafür sieht man weit und breit nur einzelne Eisenbarren auf den Fließbändern.
War das ein Denkfehler? Sollte man lieber bei jedem Eisenvorkommen direkt vor ORT zwei Lichtbogen-Hochöfen stehen haben und lieber die Barren versenden, statt des Rohmaterials?
Käme auf einen Versuch an, es dauert ja eh noch JAHRE, bis die Elektromotoren für weitere Forschung ausreichen -.-
Oooh.. die Eisenmine ist am versiegen, kein Wunder das da nur Stückwerk auf dem Fließband ankommt..
Doch für das nächste Eisenvorkommen wird das ausprobiert, nur fertige Eisenbarren von dort zu verschicken!
Schlauer Trick:
Das neue Erzvorkommen mit 3 Bergbaumaschinen und 6 Lichtbogen-Schmelzöfen(Eisenbarren) bestückt.
Den Output an Eisenbarren direkt beim alten Erzvorkommen nach den dortigen Schmelzen angeschlossen.
Das Eisenerz jedoch VOR die Schmelzen geschickt.
Andere Spieler weisen darauf hin, das eine ungebremste Produktion negativen Einfluss haben kann, wenn ein Industriezweig einen Rohstoff endlos verbraucht.
Darum solle man die angeschlossenen Depots in der Speichergröße beschränken(~ 4 Stacks) oder gar Teile der Produktion stilllegen..
Energie ist nicht das Problem, die Solarzellen sind(tagsüber) toll, können dicht an dicht gebaut werden, verbrauchen aber mehr Material als die Windkraftwerke.
Die Wärmekraftwerke machen mir mehr Sorgen, die Kohlevorräte sind begrenzt, irgendwann ist einfach nichts mehr da, was in die Dinger rein geschüttet werden kann..
Der "Ausweg" Ölförderung und -Raffination steuert auf lange Sicht auch in das selbe Dilemma..
Hurrah, Robotergestell [1] wurde endlich abgeschlossen: +1m/Sek schnellere Bewegung des Mechas!
Nun müssen für die Flugforschung noch genügend Motoren hergestellt werden(nicht zu verwechseln mit den Elektro-Motoren!!)
Voller Wut die "Insel" mit dem Landepod via Fundamenten etwas nach Westen erweitert und 2 Assembler(Motor-Produktion) dazwischen gezwängt:

Zwei Förderbänder in einem Teiler/Depot enden lassen, damit man bei Bedarf auch noch was abholen kann..
[060] Antrieb [1] (Aufwertungskosten: 150x Kohle, 50x Motor) starten
→ Flugmodus freigeschaltet
[064] Prototyp[4.21] (200x elektromagnetische Matrix) starten
→ +1 Bodengeschwader, +4 Bodengeschwader-Slots
[065] Prozessor [5.8] (800x elektromagnetische Matrix) starten
→ Neuer Bauplan: Prozessor
Mit dem neu erforschten Flugmodus geht es nicht nur wesentlich schneller über den Planeten, man kann endlich auch in das Weltall vorstoßen!
* Wasserförderung:
.. Wasserpumpe bauen und so drehen, das an einem angrenzendem Wasserfeld die Saugseite im Wasser ist.
.. einen Lagerbehälter anschließen
* Erdölförderung:
.. für den Bau einer Ölextraktion werden Plasma-Erregermaschinen benötigt, ein paar erhält man durch Erforschung hocheffiziente Plasmasteuerung
.. hat man die *verloren* .. muss man die aus Prismen und Magnetspulen nachproduzieren!
Natürlich liegen Glas- und Magnetspulen-Produktion WEIT auseinander -.-
Beginn des äquatorialen HUBs
Bis hierhin kann man leidlich selber experimentieren und Energieversorgung, Gebäuden und Transport frei setzen.
Doch nun geht es um die ersten planetaren Baupläne, die einem das nervige Herumgefummel mit den Platzierungen abnimmt:
1) Ist der aktuell gewählte Baulpan zu komplex(zu viele Gebäude/Strukturen als die aktuelle Forschungsstufe erlaubt) bleibt der schwebende Bauplan rot und kann nicht gesetzt werden
2) Sind nicht alle "Bauteile" erforscht bleibt der schwebende Bauplan rot und kann nicht gesetzt werden
3) Baupläne können nur gesetzt werden, wenn das Terrain keine Hindernisse(wie LÖCHER) enthält, Fundamente muss man VORHER selber setzen
4) Beim Absetzen verbleibt der Bauplan als graues "Geisterbild" auf der Oberfläche und wird nach und nach von den Baudrohnen gebaut(abhängig der mitgeführten Teile)
5) Die vom Ursprungsbauplan kopierten Einstellungen werden übernommen: Objektfilter/Lagerlimits/Produktionsarten
All das ist super praktisch und spart immens Zeit(und Nerven)!!
Anderer Leute Baupläne nutzen mag faul und anrüchig wirken.
Ich habe es tagelang ohne Hilfe selber versucht, war schon spannend, doch das Spiel hat hier ein Problem:
Mal funktionieren Anbindungen an ein Gebäude, in einem anderen Fall gar nicht(Terrain-Höhenunterschiede!)
Wie oft entfernt man versehentlich ein Gebäude(inklusive dessen Einstellungen) oder vertauscht die Anbindungen von Sortern auf das falsche Fließband..
CTRL+t schaltet die Baudrohnen aus/ein!
Als Vorbereitung auf den äquatorialen HUB braucht man:
* Fließbandteile STAPELWEISE.
.. Selber Produzieren dauert zu lange: wenigstens EINEN Assembler(Fließband [I]) in Betrieb setzen..
.. je ein Stapel Assemblern, Depots [I], Lichtbogen-Hochöfen, Sorter [I] und Teiler wären nett ..
Doch hauptsächlich Fließband [I], das Erste FB was verfügbar ist taugt für eine ganze Weile(die höherwertigen haben NOCH zu hohe Materialkosten..)
Zwar ist das Gebiet südlich des Äquators, wo NOCH die Steinförderung im Gange ist, bald erschöpft.. doch hier soll der HUB ja gar nicht sein.
Wenigstens wurden in den letzten Stunden traurige 3 Stapel(3000) Fundamente hergestellt.. die Stahl-Produktion kommt nicht hinterher..
Dann wird es Zeit, den äquatorialen HUB aufzubauen.. dazu muss leider eine Menge Grünzeug weggeräumt werden(man will ja nichts verschwenden..).

Eine Fläche wurde *bereinigt* und nun kann es losgehen!
Womit man anfängt(HUB Storage oder HUB Module) ist völlig egal, wichtig ist nur, das die richtige "Höhe" gewählt wird.
Der Assembler bei der rosa 20 wurde zuerst gesetzt, da man in dem grau-in-grau schlecht den Äquator ausmachen kann..
Er dient als Fixpunkt: HUB Module sollte auf gleicher Höhe sein, während HUB Storage 6 Quadrate höher startet(wenn man das gelbe.. Fadenkreuz beachtet: auf den DÜNNEREN Längengrad!).

HUB Storage und Hub Module nebeneinander aufgebaut.
Für die Zukunft planen und den ersten Assembler unten auf Fließband [I] einstellen und dessen EINGABE mit den beiden Teilern Eisenbarren und Zahnrad verbinden.
Sobald zumindest diese beiden Dinge eintreffen, wartet hier ein Depot mit weiteren Stapeln Fließband [I] ^^
Das linke Kohlevorkommen stört, lässt sich aber momentan nicht ändern.
Jetzt braucht man *nur* aus allen Richtungen Material auf den Hub-Highway werfen..
Etwas störte mich, an diesem(im Netz gefundenen) Bauplan:
❌ nur 11 Zwischenprodukte?? (LOL, das ist ein START-HUB-Bauplan!!)
❌ keine Rohstoffe im Hub-Transfer vorgesehen
Wäre es nicht besser auch Rohstoffe via HUB zentral rund um den Planeten zu schicken, um das Zeug in je EINER komplexen Industriezone zu verwerten?
Am Beispiel Eisenbarren(1x Eisenerz → 1x Eisenbarren/Sek.) scheint das egal zu sein(gleiche Menge auf Fließband, egal ob Rohstoff oder Zwischenprodukt).
Doch auch Magnete(1x Eisenerz → 1x Magnet/Sek.) würden auf dieses eine Rohstoff-transportierende Fließband zugreifen..
Was bedeutet:
100% des beim HUB angelieferten Eisenerzes würde aufgeteilt auf je 50% Eisenbarren/Magnete: Effektiv halbiert das die am Ende produzierten Zwischenprodukte!
Lösung: Zwischenerzeugnisse direkt bei den einzelnen Rohstoffvorkommen produzieren und dann auf eigenen Fließbändern zum HUB senden(=100%)!
ROHSTOFFE zum HUB senden(Alternativen):
Transportkapazität der einzelnen Fließbänder durch Aufrüstung erhöhen:
* Fließband [I](6 items/s; 360/min)
* Fließband [II](12 items/s; 720/min)
* Fließband [III](30 items/s; 1800/min)
❗Kosten/Produktionsprobleme höherwertiger Fließbänder(Kosten) in der benötigten Menge absolut unfinanzierbar!!
Fracht auf Fließbändern stapeln:
* Automatischer Frachtstapler(Sorter [III] benötigt?)
* Stapel-Sorter Aufwertung [1]..[5] (ausgenommen Teiler)
Manueller Fracht-Transport:
Man lässt die Depots bei den Rohstoffquellen volllaufen und transportiert den Kram(mit vorher geleertem Inventar) direkt zu dem Hub..
Zum Zeitpunkt, wo man die HUBs hochzieht sollte man schon 50 Stapel transportieren können was den Lagerraum von Depot [I] um 20 Stapel übertrifft..
[067] Angewandter Supraleiter [5.11] (400x elektromagnetische Matrix) starten
→ Neue Baupläne: Graphen, Graphen(Entwurf: Effizient)
..(das ist die letzte Forschung, die mit Zuführung EINES EM-Farbwürfel funktioniert, ab jetzt müssen mehrere Farbwürfel zugeführt werden -.-)
Nun hat man die ersten Teile eines planetaren Start-HUBs gebaut.
Was noch fehlt sind die Anbindungen der bisherigen Produktionsstätten(so rudimentär die auch sein mögen)..
Zuerst Eisenbarren irgendwie hier her führen und mit der Eingabe des passenden Materials(Symbole auf den Depots!!) verbinden.
Dann einen kleinen Rundflug über die bisher erschlossenen Rohstoffquellen durchführen:
* leer laufende Bergbaumaschinen versetzen und anbinden, bzw abreißen und woanders neu setzen und dann anbinden
* Ein weiteres Kupfererzvorkommen westlich der bisher genutzten Lagerstätte wurde eröffnet:

Ein Großteil des Vorkommens lag im wahrsten Sinne des Wortes im Wasser -.-
Bei der Umwelt-Modifikation(9) mit +(Keypad!) die Größe von Fundament errichten(ohne Dekoration) auf 10x10 gesetzt, dann passt es zum Raster..
Es sollte behoben worden sein, doch.. man kann immer noch MEHRFACH ein Feld mit aktiven Fundament "besetzen", zumindest eine kurze Weile.
Anders als vor dem Patch wird nur EINMALIG ein bestimmter Fundamentsatz abgezogen, ein Teilerfolg!
+ weitere Klicks auf die selbe Stelle produzieren Erdhaufen, wenn das Terrain zuvor abgetragen wurde
- weitere Klicks auf die selbe Stelle verbrauchen Erdhaufen, wenn das Terrain zuvor auf Höhe Null angehoben wurde
Dieses "Feature" verschwindet sobald man ein anderes Feld belegt.. aber falls jemand Erdhaufen gebrauchen kann und nicht weiß, woher: bei einem Ertrag von 3500 Sandhaufen(Höhenunterschied) dauert es nur wenige Minuten bis man 10 Millionen hat.. 😇
Für companion-Nutzer: xdotool click --repeat 10 --delay 100 1 (sorry, nur unter X-Server, nicht Wayland)
Deutlich zu sehen, die Auswirkungen des Versatzes zwischen verschiedenen Breitengraden..
Ja, die Anzahl der Felder variiert: je dichter am Äquator, umso mehr Baufelder, was die Führung der Fließbänder sehr seltsam aussehen lässt -.-

(Das Bild wurde zwei "Tage" später erstellt: beide Fließbänder stehen, die Lager sind voll)
Ein Kupfererzvorkommen mit 3x Bergbaumaschinen(16 Adern) kann 5x Lichtbogen-Schmelzöfen(Kupferbarren) versorgen!
Die fertigen Kupferbarren werden einfach bis an das nächste (fast ausgebeutete) Kupfererzvorkommen gezogen und angeschlossen.
Hier wurde experimentell auf ein Fließband(Kupfererz) parallel mit gezogen und am Ziel der dortigen Kupferbarren-Produktion zugeführt.
Interessanterweise steigt trotz der doppelten Abführung der Lagerbestand in dem Depot [I](Kupfererz) ganz langsam an?!!
Nun ist alle verfügbare Forschung abgeschlossen, die ohne die Würfel auskommt..
Erst die Produkte an den Hub anbinden, oder blind los ziehen und den richtigen Matrix-Forschungskomplex aufbauen?
Man hätte nun ja auch Zugriff auf Fundamenten..
.. oder auch nicht, die Eisenbarren-Produktion ist eingebrochen, da die Adern nach und nach versiegen..
Neues Lager erschlossen und angebunden
Auch die Stein-Produktion steht vor dem nahenden Ende -.-
Doch hier gibt es ein Problem: die verarbeitende Industrie ist WEIT weg von allen Steinvorkommen..
.. provisorisch etwas unterhalb des Äquators ein West-Ost-Fließband gesetzt und angebunden.
Die Zeit läuft, man hätte so viel Produzieren können, wenn man nun nicht abgelenkt wäre..
Die Stabilisierung des Nachschubs scheint aber noch wichtiger zu sein, als weitere komplizierte Produktionen..
Dennoch entschieden, einen neuen Matrix-Forschungskomplex(keine Würfel-Produktion, NUR Forschung!) hoch zu ziehen..
Diesmal werden die Matrix-Labore nicht dicht an dicht gebaut, sondern mit etwas Abstand zueinander
Rundherum wären ja 3x4 also 12 Anschlussmöglichkeiten verfügbar, benötigt werden vermutlich 5: blau, rot, gelb, lila und grün

Die oberen Eisenbarren-Produktion kommt eh bald weg, die ist sogar etwas im Weg..
Ein erster Entwurf der Matrix-Forschungskomplexes:
Nicht mal Platz für die Teslatürme eingeplant!! -.-
Hier war der Wunsch eben NICHT die Sorter über mehrere Fließbänder greifen zu lassen, sonder konsequent alle vier Seiten zu nutzen um die Wege kurz zu halten.
WIE wird sich das Verhältnis später auswirken?
Keine Ahnung, NOCH können blaue und rote Würfel mit 3x Sorter eingefahren werden..
Wobei.. es werden noch GAR KEINE rote Würfel produziert..
❗Beim Steinvorkommen gilt Ähnliches zu beachten, wie zuvor beim Eisenerzvorkommen:
* 01x Stein → 1 Steinblock
* 02x Stein → 1x Glas
* 10x Stein → 1x Siliziumerz
Das Produkt, das am meisten Stein verschlingt wird direkt beim Steinvorkommen hergestellt und zu hochreinem Silizium weiterverarbeitet, bis man andere Planeten erreicht
Dann könnte man vorerst die bisherige Infrastruktur, die Stein weiter zum Verarbeitungszentrum befördert erst einmal bei behalten..
Es ist sehr aufwändig von jedem Steinvorkommen einzelne Fließbänder für Glas, Steinplatten und Siliziumerz abzuführen..
Mal eben "kurz" Leiterplatten, Magnetspulen, Steinplatten und Zahnräder bis zum HUB geführt -.-
So viel Freude man(zukünftig) an dem HUB hat.. es wäre VIEL besser gewesen zuerst die Produktion der Würfel zu starten(Ölraffination, etc.) auch wenn das vollkommen lange dauert.
Früher Start = frühere Ernte..
END OF THE LIN2
Erneutes Problem(möglicherweise):
Bei den ersten Minen ist einfach nicht genug Platz, um eine ordentliche Struktur aufzubauen, weite Transportwege sind noch keine sinnvolle Lösung..
Man ist gezwungen den geringen Platz einigermaßen zwischen Depots, Fließbändern, Produktionsstätten und Windkraftwerken aufzuteilen.
Mit Fundamenten(Stahlschmelzen erforderlich) könnten Meeresfelder auf Höhenniveau 0m angehoben werden, um dort bauen zu können
Während der Startphase reicht es vollkommen aus, nur je EINE Bergbaumaschine pro Rohstoffvorkommen zu setzen.
Ebenso kann man NOCH mit nur je EINER Produktionsstätte für Zwischenprodukte auskommen.
In der Zukunft soll ein breites Fließbandsystem quer etwas nördlich des Äquators um den Planeten laufen.
Nur die ersten Zwischenprodukte sollen noch direkt an den Rohstoffvorkommen produziert werden:
* Erzminen verabeiten das Eisenerz grundsätzlich vor Ort: nur das Zwischenprodukt Eisenbarren und Magnete werden versandt.
* Kupferminen verabeiten das Kupfererz grundsätzlich vor Ort: nur das Zwischenprodukt Kupferbarren werden versandt.
* Steinminen verabeiten Stein grundsätzlich vor Ort: nur das Zwischenprodukt Steinplatten werden versandt.
Entsprechend der Planung die erste Zusammens.-Masch. Typ 1 noch in der Nähe der Erzmine platzieren und auf Zahnräder einstellen.
Die Menge für Fließband Typ 1 im Fabrikator auf 10 stellen und einmal anklicken: die Dinger braucht man nun häufiger..
* Ein Steinvorkommen mit Bergbaumaschine, Depot, Teslaturm und Windkrafträder bestücken
..Je ein Lichtbogen-Schmelzofen(Glas/Steinplatten) mit angebundenem Depot
* Ein Kohlevorkommen mit Bergbaumaschine, Depot, Teslaturm und Windkrafträder bestücken
Der einzige Grund, diese lächerlich geringe Menge überhaupt zum Start zu Fördern, war deren Nähe zum Kupererzvorkommen.
Und die "Bereinigung" der Oberfläche ^^
Für die elektromagnetische Matrix-Forschung muss man nun schon DREI verschiedene Zwischenprodukte zusammen führen:
* 10x Magnetspulen(10x Magnete, 5x Kupferbarren)
* 10x Leiterplatten(10x Eisenbarren, 5x Kupferbarren)
Das wird VIELE Fließbänder benötigen, doch ohne dieses Matrix-Labor kann KEINE weitere Forschung gestartet werden!!
Es hat LANGE gedauert, bis endlich 4x Matrix-Labor(elektromagnetisch) in Betrieb gehen konnten..
Die erste Kupfererzmine ist KOMPLETT ausgebeutet worden und kann abgerissen werden.
Dank des teilgefüllten Depots werden noch einige Zeit Kupferbarren nach produziert, doch ein Ersatz ist dringend nötig.
Um nun auch noch -nebenbei- Punkte anzuhäufen für die CenterBrain-Forschung eine weitere Forschungsmatrix ANS ENDE des Ausgabe-Fließbandes setzen, das die blauen Dinger umsetzt.
Allerdings sind die nur dann aktiv, sollte gerade geforscht werden..

Während man zwischen dem Forschungsmenü und der Bauansicht hin- und her wechselt, sich über Forschungsfortschritte freut..
.. übersieht man leicht, das nur 2 der 4 Forschungs-Matrixen arbeiten:
Der Verbrauch an Leiterplatten ist zu hoch, eine zweite Leiterplattenproduktion wird hochgefahren..
.. doch die Produktion an Magneten und Kupferbarren kommt nicht mehr hinterher -.-
Vollkommen vergessen, das die erste Kupfererzlagerstätte komplett ausgebeutet wurde..
Während man noch KURZ suchend über die Planetenansicht blickt werden im Hintergrund bereits die eingereihten Forschungen nacheinander abgeschlossen..
Man hat nicht mal Zeit, ein paar Schritte auf der Oberfläche zum nächsten Kupfervorkommen zu machen.. und soll gleichzeitig die nächsten Forschungsziele starten?!!
Ein Hauch von Hektik macht sich breit..
Während man also zum nächsten Kupfererzlager wandert erforscht man schon mal die nächsten Schritte:

Wer will schon ständig das Rad neu erfinden?
Die neuen Bergbaumaschinen liefern das Kupfererz zum ersten(ausgebeuteten!) Kupfervorkommen, wo die alte Infrastruktur erweitert wurde..
Spart die ewig neuen Umbauten..
Nach STUNDEN endlich die Lösung für die Meldung: Forschung zu langsam entdeckt:
Bei der Erweiterung der Magnetspulen-Produktion.. sind versehentlich Zahnräder auf das Fließband gelangt.. womit die Matrixlabore nichts anfangen konnten und das Fließband STOPPTE..
Manuell das Fließband am Ende bereinigt(SHIFT+LMT auf das Fließbandende).. nun läuft es ENDLICH wieder 😂
Ich werde IRRE!
Nur mal eben kurz nachgeschaut, was man so für die "rote" Energie-Matrix-Forschung braucht..
Das ist ein verdammt verschachtelter Prozess in dem komplett NEUE Materialien zusammen geworfen werden müssen.. basierend auf den bisherigen Produktionsschritten -.-
Alles was "leicht" von der Hand geht ist die Ausbeute der einzelnen Lagerstätten, doch wie bekommt man das alles unter einen Hut??
Zwei ASSEMBLER(ab heute heißen die Teile so, ist besser als Zusammens.-Masch. Typ 1) werden bei der Ausgabe des Kohlevorkommens gesetzt und produzieren nun Brenneinheiten(Energie für den Mecha?)
Während der Wartezeit ein Lichtbogen-Schmelzofen in der Nähe des Eisenbarren-Fließbandes gesetzt und auf STAHL eingestellt..
Weiter zum Kohlevorkommen und ein Wärmekraftwerk setzen:
Anders als die bisherigen bekannten Depots/Lichtbogen-Schmelzofen hat ein Wärmekraftwerk nur Anschluss an zwei statt allen vier Seiten..
2MW Leistung ist nett, doch Kohle ist endlich..
Arrgh, ein Eisenerzvorkommen ist erschöpft, warum gab das keine Warnung??
Notdürftig die vollgelaufenen Lager(Eisenbarren!!) an bestehende Fabriken angebunden:

Die Zeit brennt auf den Nägeln, einfach nur schnell anbinden, damit die bisherige Produktion gleich einfließen kann..

Schon blöd, wenn man erst nach Stunden bemerkt, das die Forschungs-Matrizen nicht arbeiten können, wenn die falsch aufgestellt wurden -.-
Aber nun laufen die wieder..
[22] Universumerkundung [2] (Aufwertungskosten: 200x elektromagnetische Matrix) starten
→ Erzreserven im Planetensystem sichtbar
Während der Aufräumarbeiten(Baum abholzen) tauchten plötzlich 6x Kohlenstoff-Nanoröhrchen im Inventar auf?!!
Nach dem Patch 0.10.35.29151 friert der virtuelle Desktop sporadisch ein, wenn man den Desktop wechselt, Spiel ist dann unbenutzbar -.-
* Proton-Experimental versucht, keine Besserung
* Proton-Stable versucht, keine Besserung
* Taskleiste: Hintergrund, Anzeigemodus: Randlos-freie Cursorsteuerung
Scheint weg zu sein..
CTRL+t Baudrohnen aktivieren/deaktivieren
Ich versuche mich jetzt daran, einen der Baupläne zu laden(Dark Fog Hub: )
Pfad(Linux) wo die Baupläne abgelegt werden: /SteamLibrary/steamapps/compatdata/1366540/pfx/drive_c/users/steamuser/My Documents/Dyson Sphere Program/Blueprint.
Gerne hätte ich selber die Zeit herum zu basteln um eine funktionsfähige Produktion aufzubauen, doch.. die vorgefertigten Baupläne haben einen großen Vorteil:
Es wird SEHR viel Zeit eingespart, die kleinen Schritte um die Fließbänder übereinander zu legen.. daran verzweifel ich immer noch -.-
Gemäß Anleitung des Bauplanerstellers soll man sich den Äquator suchen und 20 Felder nördlich davon entfernt als Fixpunkt merken, dabei die Umgebung manuell bereinigen!!

* Dark Fog HUB - Starter HUB Module, Baukosten: 2x Assembler, 2x Depot [I], 154x Fließband [I], 11x Teiler, 1x Tesla-Turm, 2x Sorter [I]
* Dark Fog HUB - Starter HUB Storage, Baukosten:11x Depot [I], 154x Fließband [I], 11x Teiler, 3x Tesla-Turm
Wenn man zuerst STORAGE setzen will, dann wie im Beispiel einen Assembler platzieren(da man in der Bauplanansicht sonst nicht den Äquator unterscheiden kann) und von dessen Zentrum 6 Felder nördlich die Anbindung setzen.
Um Baupläne nutzen zu können muss Massenkonstruktion [1] erforscht sein:
* Massenkonstruktion [1] 00150 Anlagen, 01200 Fundamente (Aufwertungskosten: 100x Leiterplatte)
* Massenkonstruktion [2] 00300 Anlagen, 02400 Fundamente (Aufwertungskosten: 300x EM-Matrix)
* Massenkonstruktion [3] 00900 Anlagen, 07200 Fundamente (Aufwertungskosten: 500x EM-Matrix, 500x Energiematrix)
* Massenkonstruktion [4] 03600 Anlagen, 28800 Fundamente (Aufwertungskosten: 800x EM-Matrix, 800x Energiematrix, 800x Strukturmatrix)
* Massenkonstruktion [5] 99999 Anlagen, 45000 Fundamente (Aufwertungskosten: 1000x EM-Matrix, 1000x Energiematrix, 1000x Strukturmatrix, 1000x Informationsmatrix)
* Massenkonstruktion [6] 99999 Anlagen, 99999 Fundamente (Aufwertungskosten: 2000x EM-Matrix, 2000x Energiematrix, 2000x Strukturmatrix, 2000x Informationsmatrix, 2000x Gravitationsmatrix)
Wasserflächen, die ein Fundament erfordern, müssen zuvor beseitigt werden, dazu wird Rückgewinnung(für den Bau von Fundamenten) benötigt
Es ist definitiv NICHT leicht, mal eben schnell die ganze Material-Lieferkette komplett umzuleiten.
Man will ja keine funktionsfähigen Komplexe herunter reißen, um Platz für die Fließbänder zu finden..
Könnte man EIN Fließband mit den Grundrohstoffen Eisen- und Kupfererz etwas südlich um den Planetenäquator spannen, um somit leichter alle Erzvorkommen abzubauen OHNE ständig die Veredelungsanlagen neu setzen zu müssen?
Antwort:
In der frühen Startphase ist es zweckmäßig, bei den ersten beiden Eisen- und Kupfervorkommen nur je EINE Bergbaumaschine zu setzen.
Ohne die Fließbänder muss man eh den Kram von Hand in die Lichtbogen-Hochöfen schleppen um daraus Eisen- bzw. Kupferbarren herzustellen.
Sobald Depots und Fließbändern verfügbar sind sollte man eine ganze "Farm" setzen um schnellst möglich die Erzvorkommen auszubeuten und das erste Zwischenprodukt in Massen zu produzieren!
* zwei Lichtbogen-Schmelzöfen mit der Herstellung von Energie-Graphit beauftragt(incl. Depot). Wird für Aufwertung Energiekreislauf [1][] gebraucht..
Einen Assembler an der Äquatorlinie auf Elektromotor eingestellt(für Aufwertung Roboter.Gestell [1])
* Wasserpumpe hergestellt und.. ans Meer gestellt(produziert WASSER) ^^
* Lagerbehälter angeschlossen, beiderseits direkt via Fließband?!!
Ehemalige Eisenerz-Transport-Fließbänder umgewidmet für Kupferbarren, bis zum Äquatorial-Hub.
* Ölextraktion(-sanalge) (12x Stahl, 12x Steinblock, 6x Leiterplatte, 6x Plasma-Erregermaschine) gebaut und auf einer Ölquelle platziert, dazu ein Lagerbehälter(beidseitig via Fließband angebunden!!)
Mit der Technologie Schmelzreinigung kann im Lichtbogen-Schmelzofen aus STEIN auch Siliziumerz gewonnen werden!!
Ölraffinerien spalten Rohöl in raffiniertes Rohöl und Wasserstoff auf!
Es ist sinnvoller, bei einer Ölquelle neben der "Ölextraktion" einen angeschlossenen Lagerbehälter für das Rohöl, dazu ZWEI Ölraffinerien
Letztere werden an die selben ZWEI Lagerbehälter angeschlossen(aufpassen, nicht die beiden Ausgabestoffe vertauschen, das verstopft die Fließbänder!!)
Das Rohöl braucht man weiter nicht(man könnte es VERBRENNEN, aber..)
Zwei Pipelines werden nebeneinander hochgeführt: 1x Wasserstoff, 1x raffiniertes Öl
Den Wasserstoff kann man dann endlich für die Forschung(ROT) nutzen, oder als Treibstoff sammeln..

ACHT verdammte Stunden später(nach Spielstart) ist es endlich soweit: Die ROTE Energiematrix-Forschung läuft an.
Statt wie links 8 Elektromagnetische-Matrix-Labore für die Produktion NEBENEINANDER zu nutzen, wurde die ENERGIE-Matrix aufeinander gestapelt(3 Ebenen).
Spart Platz, mit fortschreitender Forschung können noch mehr Etagen aufeinander gestapelt werden!
Problem: Keine elektromagnetischen Spulen mehr.. die Produktion ist zusammen gebrochen..
Ab jetzt wird nicht mehr angegeben, was wann erforscht wurde.
Begründung: Das Spiel wurde einfach ZU hektisch!
* Erzadern versiegten IRGENDWO auf dem Planeten, die Meldung wurde angezeigt, aber die Warnmeldungen nerven einfach!
Statt nur bei kompletten Versiegen ALLER Adern eine Warnung auszugeben blinkte ständig irgendein Mist, den keiner interessiert.
Nun folgt man nur dann einem Fließband bis zum Ursprung, wenn da gar nichts mehr transportiert wurde.. und erschließt eben neue Minen.
Einfach manuell die BLAUE und ROTE Forschungs-Matrizen in die Matrix-Labore eingeworfen, das hat die Forschung gewaltig beschleunigt, (die Sorter kamen einfach nicht hinterher)..
Neuer Plan:
Um den Äquator herum wird eine Zone von ca. 4 "großen" Feldern sowohl nördlich als auch südlich "freigehalten".
Nördlich soll der "Hub" laufen, südlich die zulaufenden Rohstoffe..
Es ist mir EGAL wie viele tausende Teilstücke das PRO Rohstoff erfordert, ich habe es satt kreuz und quer zu bauen!!
Vorgehensweise:
01.) Vom Äquator aus wird SÜDLICH der zweite "fettere" Breitengrad mit einem Fundament(ohne Dekoration!) belegt(Raster: 2x2, dann ist das genau MITTIG).
Diese Vorgehensweise erleichtert die Energieversorgung in West-Ost-Richtung via Teslatürmen FALLS es über Wasser gehen soll.
Leider habe ich noch keine Option gefunden, wo beim Bau automatisch Fundamente gesetzt werden, wenn nötig: Es erscheint nur immer die Warnung: Fundament benötigt -.-
02.) Teslatürme setzen, so das sie auf der maximal möglichen Entfernung zueinander verbunden sind.
03.) Südlich davon Teiler setzen, vorzugsweise dort, wo auch ein Teslaturm sitzt.
04.)
77872834(3 Planeten)
Diese Seite wurde zuletzt am 06.11.2026 um 18:59 geändert.
(c) 2026 DHLF 💓 🇺🇦 Ruzzophobie ist keine ANGST vor Ruzzland, sondern einfach nur ABSCHEU..
If a snail had left Rostov-on-Don in Russia on February 24, 2022, by now it would have crossed all the way through Ukraine and now would be halfway through Poland(Admiral Sir Tony Radakin, 09/2025)
Durch verbrecherische Aktionen Ruzzlands(Beleidigungen/Lügen/Propaganda/Verbrechen gegen die Menschlichkeit) kann man nur 🤮 wenn man die 🐖-Flagge(🇷🇺) sieht!!